Willkommen auf der Webseite der UTK – EcoSens GmbH

cropped-UTK-Logo_quad.jpgAls Besucher erwartet Sie jetzt regelmäßig bei Ihrem Besuch etwas Neues. Wir wollen Sie über aktuelle Projekte informieren, neue Mess- geräte vorstellen und natürlich auch Fotos von neu eingerichteten Messstellen zeigen. Weiterhin möchten wir Sie natürlich auch über Tagungsteilnahmen und Messetermine informieren.

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RIESENBÄRENKLAU – Bohrer von Eijkelkamp

Der Frühling kommt. Die Saison, in der auch der Riesenbärenklau wieder auftaucht. Stellen Sie sicher, dass diese Pflanze keine Gefahr darstellt. Informieren Sie sich hier über den neuen Bärenklau-Bohrer der Fa. Eijkelkamp.

Der Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum) steht seit August 2017 auf der Liste invasiver gebietsfremder Arten der EU. Die Bekämpfung des Riesenbärenklaus ist in allen EU-Ländern vorgeschrieben.

Für eine noch wirksamere Bekämpfung wurde in Zusammenarbeit mit der Landschaftspflegebehörde der niederländischen Provinz Flevoland ein Handbohrer zur Entfernung der Wurzeln entwickelt, der so genannte Bärenklau-Bohrer.

Der Bohrkörper ist 33 cm lang und hat einen Durchmesser von 89 mm. Die Gesamtlänge des einteiligen Bohrers beträgt 111,4 cm. Der Bohrer lässt sich mithilfe eines speziell gebogenen Spatels problemlos leeren.

So gehen Sie effektiv gegen Bärenklau vor

Die wichtigste und erfolgversprechendste Möglichkeit der Bekämpfung ist das Abtrennen des Vegetationskegels. Am besten geschieht das gleich im Frühjahr bis etwa Mitte Mai, dann sind die Pflanzen noch niedrig, eine Bekämpfung ohne Hautkontakt ist einfacher. Der Riesen Bärenklau hat eine Wurzel in klassischer Rübenform, von der Sie die oberen 15 bis 20 cm unter der Erde abtrennen müssen, um die Pflanze zu töten. Dieser obere Vegetationskegel wird dann im Müll entsorgt, der Wurzelunterteil verrottet im Boden. Das Abtrennen funktioniert optimal mit dem Eijkelkamp-Bärenklau-Bohrer. Wenn sich Nachkömmlinge zeigen, kann diese Strategie bis in den Oktober hinein wiederholt werden, das erleichtert zugleich auch die Arbeit im nächsten Frühjahr.

Zur wirksamen Bekämpfung der Herkulesstaude wird der Bärenklau-Bohrer daher zusätzlich zu den vorhandenen Bekämpfungsmethoden eingesetzt: Hacken, Mähen und Beweiden. Der Bärenklau-Bohrer entfernt die Wurzeln des Riesenbärenklaus ergonomisch und effektiv und verhindert somit das erneute Keimen der Pflanze.

Schauen Sie sich das Video an
Weitere Informationen
Wir haben für unsere Kunden ein Set bestehend aus einem Bärenklau-Bohrer und einem Spatel für 299,- € incl. 19% USt. zusammengestellt, welches kostenfrei innerhalb Deutschlands versandt wird.
Wenden Sie sich für weitere Informationen, technische Daten oder eine persönliche Beratung bitte unter der Telefonnummer (+49 3441 224225) oder per E-Mail an unser Büroteam.
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Green City: „Smarte“ Baumrigolen in Leipzigs Kasseler Straße

In Leipzig wurde mit der Umsetzung von Baumrigolen im Straßenraum begonnen. Im Zuge der grundhaften Sanierung der Kasseler Straße werden drei Baumrigolen zur Bewirtschaftung von knapp 800 m² Straßenfläche hergestellt.
Im Auftrag der Stadt Leipzig, Verkehrs- und Tiefbauamt, wurden in dem seit dem Jahr 2018 andauerndem Projekt drei verschiedene Aufbauten für Baumrigolen im Straßenraum durch die Ingenieurgesellschaft Sieker konzipiert. Die Herstellung von verschiedenen Bautypen als Reallabor soll Rückschlüsse auf Vor- und Nachteile bei Herstellung und Betrieb solcher Anlagen liefern. Neu ist hierbei auch die Anlage einer unterirdischen Bodenwanne in Kombination mit einer Kapillarsäule. Überschüssiges Sickerwasser kann so aufgefangen und über Kapillarkräfte wieder zurück in den Hauptwurzelraum geführt werden. Mit dieser Innovation der Ingenieurgesellschaft Sieker soll das Wasserdargebot der Bäume langfristig verbessert werden.
Im Zuge der Herstellung wurden durch uns zahlreiche Messvorrichtungen zur Erfassung von Bodenfeuchten, Bodentemperaturen, Pegelständen und des Niederschlages montiert und in ein gemeinsames Datenprojekt auf unserem hydrodatanet-Datenportal integriert. Einige Fotos verdeutlichen den Baufortschritt zwischen Oktober 2020 und Februar 2021.

(Foto Sieker)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wasserkuppe im Winter

Mit der DWD Wetterstation auf der Wasserkuppe nahe Gersfeld in der Rhön betreuen wir nun auch dauerhaft eine Bergstation mit all ihren Besonderheiten. Schnee gab es im letzten Winter reichlich, aber jetzt zieht auch auf der Wasserkuppe langsam der Frühling ein. Einige Impressionen unseres Technikers Alexander Weber mögen die Besonderheiten in 950m NHN verdeutlichen….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Alles Gute zum Jahreswechsel 2020/2021!

Wir wünschen all unseren Mitarbeitern, Kunden und Geschäftsfreunden ein friedliches, gesundes und vor allem auch wieder ein etwas planbareres neues Jahr 2021!

 

Im Nachgang zum gerade abgelaufenen Jahr noch folgendes Zitat: 2020 bestätigt als zweitwärmstes Jahr den fortschreitenden Klimawandel

DWD Offenbach, 30. Dezember 2020 – Das Jahr 2020 ist in Deutschland mit einer Jahresmitteltemperatur von 10, 4 Grad Celsius (°C) das zweitwärmste Jahr seit Beginn flächendeckender Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Geringfügig wärmer war nur das Jahr 2018 mit 10,5 °C gewesen. Auf den folgenden Plätzen liegen mit knappem Abstand 2019 und 2014 mit jeweils 10,3 °C. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen. Tobias Fuchs, Klima-Vorstand des DWD: „Das sehr warme Jahr 2020 darf uns nicht kalt lassen. Die wissenschaftlichen Klimafakten des nationalen Wetterdienstes sind alarmierend. Klimaschutz ist das Gebot der Stunde. Wir müssen jetzt handeln.“ Dies unterstrichen auch weitere Klimadaten des DWD: So seien hierzulande neun der zehn wärmsten Jahre im 21. Jahrhundert beobachtet worden, davon die vier wärmsten Jahre in der zurückliegenden Dekade 2011-2020. Diese Dekade war zugleich die wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Kennzeichnend für das vergangene Jahr war zudem: 2020 war sehr sonnenscheinreich und das Dritte zu trockene Jahr in Folge.

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Geschützt: DWD – Messfeldservice

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Bilanz zum Jahresende: 200 Messgeräte 300 Sites 75 Kunden

Zum Jahresende 2020 finden sich 300 Messstellen und 200 Messgeräte im Datenportal unter www.ecodatanet.de
Diese gehören 75 unserer Kunden und erstrecken sich von der einfachen Grundwasser-pegelmesssstelle, über Beschaffenheitsmessstellen und Agrar-Wetterstationen  bis hin zu komplexen Messstellen mit Steuerungsaufgaben. Die meisten dieser Messstellen sind solar- bzw. akkubetrieben. Hinzukommen 100 Messstellen die ihre Daten per externer xml bzw. csv Dateien im Portal abliefern.

 

Kurz vor Jahresende kamen in Leipzig 4 weitere Messstellen, diesmal zur Erfassung von Bodenfeuchte und Niederschlag im Rahmen eines Smart-City-Projektes der Stadt hinzu, welches vom Helmholtz-Forschungszentrum UFZ fachlich betreut wird.

 

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Abschaltung T-Mobile-Datendienst zum 31.12.2022

erfordert Umstellung der Meteosens – Messstationen

Die Mobilfunktechnologie entwickelt sich rasant weiter. Die Provider möchten heute und in Zukunft neueste Übertragungstechnologien anbieten, um so auf die stetig steigenden Bedürfnisse zu reagieren. Dies hat zur Folge, dass veraltete Dienste auch eingestellt werden müssen. Dies betrifft aktuell insbesondere unser Datenportal „Meteosens.de“ welches fast vollständig auf einer dieser Techniken aus den 1990er Jahren basiert.

Betroffen sind die T-Mobile Mobilfunk-Tarifoptionen:
„LTE“ und „Fax- und Datendienst (9,6 kBit/s)“.
Diese Optionen ermöglichten es, über eine analoge (mobile) Wählverbindung Daten zu senden und zu empfangen. Wir nutzen diesen reinen Datendienst bei allen Übertragungen zu unserem Meteosens-Datenportal mittels des Modemtyps MC35i.

Bis wann können die Dienste für welchen Tarif genutzt werden?

30.06.2021 „LTE“-Karten  (davon sind unsere Messstellen nicht betroffen)
31.12.2022 „Fax- und Datendienst (9,6 kBit/s)“-Karten mit dem
Leistungsmerkmal „CSD“ betrifft meist die Mobilfunk-Datentarife wie M2M, T-Mobile Data und ähnliche

In den Jahren 2021 und 2022 müssen daher alle diese Messstellen auf eine GPRS basierte Datenübertragung umgestellt werden. Meist ist dies mit einem Umzug auf unser neues Datenportal unter www.ecoDatanet.de verbunden. Die laufenden monatlichen Kosten bleiben weitestgehend unverändert, allerdings müssen für die Umstellung von Hard- und Software an den Mesststellen selbst Investitionen von ca. 2T€ je Messstelle eingeplant werden. Alle betroffenen Kunden informieren wir Schritt für Schritt durch entsprechende Angebote über die standortspezifischen Umstellmöglichkeiten. Unsererseits ist ein Abschluss der Umstellung im September 2022 vorgesehen. Bei Fragen können Sie uns jederzeit gern per Email kontaktieren.

Gehört Ihre Messtelle zu den 21 von 30 Messstellen die aktuell noch umzustellen sind???

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Bauwerksüberwachung in Thüringen

Durch ein befreundetes Ingenieurbüro kamen wir im Sommer 2020 zu einem für unser Aufgabengebiet eher ungewöhnliches Auftrag. Im Auftrag einer Steinmetzwerkstatt sollten Risse an einem Bauwerk überwacht werden, welches in Ost-Westrichtung einen kleinen Fluß in Thüringen überspannt. Da die Vermutung besteht, dass evtl. auch Witterungs-einflüsse zu dem Schadensbild beitragen können, sollten zugleich die Lufttemperatur und die Luftfeuchte auf der Nord- und der Südseite des Bauwerkes mit erfasst werden. Die bereits montierten Lienarwegaufnehmer als Rissmesser sowohl in horizintaler wie auch in vertikaler Richtung wurden dazu mit an unsere bewährten Easy mbm Module angeschlossen. Erste Bedenken bzgl. einer  ausreichenden Sonneneinstrahlung insbesondere auf der Nordseite konnten bis zum Spätherbst ausgeräumt werden. Dank µPower-Technologie ist der Strombedarf der Gesamtmessanlage so gering, dass ca. 1 Stunde Sonneneinstrahlung in den frühen Morgenstunden ausreicht um den internen Akku zu laden und damit die Datenaufzeichnung und die Datenübertragung an das Ecodatanet-Datenportal zu gewährleisten.

 

 

Erste Ergebnisse zeigen zumindest teilweise eine Abhängigkeit von Lufttemperatur und Luftfeuchte. Statistische Zusammenhänge werden wohl aber erst nach Jahresfrist ableitbar sein.

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Grundwasserüberwachung mit dem myDatalogGauge

In drei neuen Projektes setzen wir unseren neuen DIVUS NL (myDatalogGauge) ein. So wird mit solch einem Gerät der Grundwasserpegel im Tagebaurestloch Luckenau-Streckau überwacht. Die Messwerte sind auf der IoT-Plattform einsehbar und Pumpen können automatisch gesteuert werden.

myDatalogGauge Inbetriebnahme UTK

Das Gebiet um Zeitz ist seit hunderten von Jahren vom Tagebau umgeben. Erst das Absenken des Grundwasserpegels mit vielen Pumpen in der Region machte den Bergbau möglich. In den letzten Jahren, nach Einstellung des Bergbaus, wurden die Pumpen wieder abgeschaltet. In der Folge stieg der Grundwasserpegel in der Region wieder an. Um den Grundwasserpegel nun auf einem definierten Niveau zu halten, wurden neue Pumpen installiert. myDatalogGauge im Einsatz

Der myDatalogGauge erfasst den aktuellen Grundwasserpegel. Via Mobilfunk überträgt das Gateway die Daten in unser Datenportal ecoDatanet.de. Die Kartendarstellung gibt eine Übersicht über alle Messstellen. Solange die Punkte grün sind, ist alles in Ordnung. Sollte ein festgelegter Pegel überschritten werden, wird eine Alarmierung per E-Mail und SMS an die Verwaltung gesendet. Der Akkubetrieb der Pegelmessstationen myDatalogGauge und die sehr lange Laufzeit von bis zu 10 Jahren sind die großen Vorteile des Systems.
myDatalogGauge Plattform

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Betreuer für DWD-Messfelder gesucht

zur wöchentlichen Betreuung automatischer Wetterstationen des DWD suchen wir aktuell noch für die Standorte

Doberlug-Kirchhain, Wittenberg, Wiesenburg, Baruth und Manschnow

einen Mitarbeiter, der mindestens einmal wöchentlich die Sensorkontrolle vornimmt, nach dem Rechten schaut, Reinigungsarbeiten an Messgeräten und am Messfeld selbst durchführt, im Sommer Rasen mäht, das Erdbodenmessfeld frei von Bewuchs hält und im Herbst auch einmal Büsche und Hecken schneidet. Entsprechend Ihrer persönlichen Vorstellungen  kann der Vertrag als befristeter Teilzeitvertrag oder auf Grundlage der Mini-Job Regelungen abgeschlossen werden (ca. 4-6 Wochenarbeitsstunden). Technisches Verständnis, Interesse für Wetter und Umwelt und gärtnerische Fähigkeiten wären von Vorteil. Weitere Informationen erhalten Sie im persönlichen Gespräch.

Wer sich angesprochen fühlt:

Bitte schicken Sie uns eine Rückrufbitte unter dem Stichwort „DWD-Service“ oder senden Sie uns eine eMail mit Ihrer Kurzbewerbung an:

DWD-Messfeld-Service                        service@utk-klima.com
UTK – EcoSens GmbH                        Fon. 03441 – 224 225
Platanenweg 45                                     Fax. 03441 – 224 223
06712 Zeitz                                             SMS an 0170-3814407

Ihre Ansprechpartner:                          Herr Oestreicher bzw. Frau Wagenbreth

Weitere Informationen geben wir Ihnen gern im persönlichen Gespräch.

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