Willkommen auf der Webseite der UTK – EcoSens GmbH

cropped-UTK-Logo_quad.jpgAls Besucher erwartet Sie jetzt regelmäßig bei Ihrem Besuch etwas Neues. Wir wollen Sie über aktuelle Projekte informieren, neue Mess- geräte vorstellen und natürlich auch Fotos von neu eingerichteten Messstellen zeigen. Weiterhin möchten wir Sie natürlich auch über Tagungsteilnahmen und Messetermine informieren.

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Hochwasserfrühwarnsystem WASSERSTAND.info

wasserstand.info ist ein Hochwasserfrühwarnsystem unseres österreichischen Partners Microtronics, welches die Bevölkerung sowie die Einsatzkräfte über den jeweils aktuellen Pegelstand von Flüssen informiert und vor Sturzfluten warnt.

Auf der Übersicht sind die einzelnen Messstellen im Flusslauf mit der Anzeige des aktuellen Wasserstandes in Echtzeit dargestellt. Die Überschwemmungsbereiche (Zonen) sind grün dargestellt.

 

 

 

 

Im Falle des Überschreitens eines Pegelstands werden die Einsatzkräfte automatisch per Alarm-SMS informiert. Bei Überschreiten der Warngrenze oder im Alarmfall durch die Feuerwehr färbt sich die betroffene Zone orange bzw. rot. Alle im Portal registrierten BürgerInnen werden sofort per SMS informiert und können so gemeinsam mit den Einsatzkräften die notwendigen Schutzmaßnahmen rechtzeitig in die Wege leiten. Letztere analysieren die Lage und lösen gegebenenfalls eine Vorwarnstufe oder einen Hochwasseralarm für die betroffenen Zonen aus, in welchen dann z.B. per Cell Broadcast an alle Mobiltelefone in der entsprechenden Funkzelle eine Warnmeldung versandt wird.

Das Hochwasserfrühwarnsystem wasserstand.info bietet vielfältige Vorteile für Einsatzkräfte, Gemeinden und BürgerInnen:

  • Objektive Information über das tatsächliche Bedrohungsbild vor Ort online verfügbar
  • Installation und Betrieb Ihrer persönlichen Messstelle
  • Einsatz modernster Technik (Pulsradar) für hohe und zuverlässige Messgenauigkeit
  • Deutlicher Zeitgewinn im Ernstfall durch früheres Einleiten von Maßnahmen
  • Alarmierung per SMS
  • Sparsamerer und gleichzeitig schnellerer Einsatz von Einsatzkräften
  • Effiziente, sichere, stabile, autarke Messstation für Pegelstände

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RIESENBÄRENKLAU – Bohrer von Eijkelkamp

Der Frühling kommt. Die Saison, in der auch der Riesenbärenklau wieder auftaucht. Stellen Sie sicher, dass diese Pflanze keine Gefahr darstellt. Informieren Sie sich hier über den neuen Bärenklau-Bohrer der Fa. Eijkelkamp.

Der Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum) steht seit August 2017 auf der Liste invasiver gebietsfremder Arten der EU. Die Bekämpfung des Riesenbärenklaus ist in allen EU-Ländern vorgeschrieben.

Für eine noch wirksamere Bekämpfung wurde in Zusammenarbeit mit der Landschaftspflegebehörde der niederländischen Provinz Flevoland ein Handbohrer zur Entfernung der Wurzeln entwickelt, der so genannte Bärenklau-Bohrer.

Der Bohrkörper ist 33 cm lang und hat einen Durchmesser von 89 mm. Die Gesamtlänge des einteiligen Bohrers beträgt 111,4 cm. Der Bohrer lässt sich mithilfe eines speziell gebogenen Spatels problemlos leeren.

So gehen Sie effektiv gegen Bärenklau vor

Die wichtigste und erfolgversprechendste Möglichkeit der Bekämpfung ist das Abtrennen des Vegetationskegels. Am besten geschieht das gleich im Frühjahr bis etwa Mitte Mai, dann sind die Pflanzen noch niedrig, eine Bekämpfung ohne Hautkontakt ist einfacher. Der Riesen Bärenklau hat eine Wurzel in klassischer Rübenform, von der Sie die oberen 15 bis 20 cm unter der Erde abtrennen müssen, um die Pflanze zu töten. Dieser obere Vegetationskegel wird dann im Müll entsorgt, der Wurzelunterteil verrottet im Boden. Das Abtrennen funktioniert optimal mit dem Eijkelkamp-Bärenklau-Bohrer. Wenn sich Nachkömmlinge zeigen, kann diese Strategie bis in den Oktober hinein wiederholt werden, das erleichtert zugleich auch die Arbeit im nächsten Frühjahr.

Zur wirksamen Bekämpfung der Herkulesstaude wird der Bärenklau-Bohrer daher zusätzlich zu den vorhandenen Bekämpfungsmethoden eingesetzt: Hacken, Mähen und Beweiden. Der Bärenklau-Bohrer entfernt die Wurzeln des Riesenbärenklaus ergonomisch und effektiv und verhindert somit das erneute Keimen der Pflanze.

Schauen Sie sich das Video an
Weitere Informationen
Wir haben für unsere Kunden ein Set bestehend aus einem Bärenklau-Bohrer und einem Spatel für 299,- € incl. 19% USt. zusammengestellt, welches kostenfrei innerhalb Deutschlands versandt wird.
Wenden Sie sich für weitere Informationen, technische Daten oder eine persönliche Beratung bitte unter der Telefonnummer (+49 3441 224225) oder per E-Mail an unser Büroteam.
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Green City: „Smarte“ Baumrigolen in Leipzigs Kasseler Straße

In Leipzig wurde mit der Umsetzung von Baumrigolen im Straßenraum begonnen. Im Zuge der grundhaften Sanierung der Kasseler Straße werden drei Baumrigolen zur Bewirtschaftung von knapp 800 m² Straßenfläche hergestellt.
Im Auftrag der Stadt Leipzig, Verkehrs- und Tiefbauamt, wurden in dem seit dem Jahr 2018 andauerndem Projekt drei verschiedene Aufbauten für Baumrigolen im Straßenraum durch die Ingenieurgesellschaft Sieker konzipiert. Die Herstellung von verschiedenen Bautypen als Reallabor soll Rückschlüsse auf Vor- und Nachteile bei Herstellung und Betrieb solcher Anlagen liefern. Neu ist hierbei auch die Anlage einer unterirdischen Bodenwanne in Kombination mit einer Kapillarsäule. Überschüssiges Sickerwasser kann so aufgefangen und über Kapillarkräfte wieder zurück in den Hauptwurzelraum geführt werden. Mit dieser Innovation der Ingenieurgesellschaft Sieker soll das Wasserdargebot der Bäume langfristig verbessert werden.
Im Zuge der Herstellung wurden durch uns zahlreiche Messvorrichtungen zur Erfassung von Bodenfeuchten, Bodentemperaturen, Pegelständen und des Niederschlages montiert und in ein gemeinsames Datenprojekt auf unserem hydrodatanet-Datenportal integriert. Einige Fotos verdeutlichen den Baufortschritt zwischen Oktober 2020 und Februar 2021.

(Foto Sieker)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Wasserkuppe im Winter

Mit der DWD Wetterstation auf der Wasserkuppe nahe Gersfeld in der Rhön betreuen wir nun auch dauerhaft eine Bergstation mit all ihren Besonderheiten. Schnee gab es im letzten Winter reichlich, aber jetzt zieht auch auf der Wasserkuppe langsam der Frühling ein. Einige Impressionen unseres Technikers Alexander Weber mögen die Besonderheiten in 950m NHN verdeutlichen….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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25 Jahre UTK – EcoSens GmbH

Im Februar 1996 wurde in Zeitz nach 5 Jahren „freiberuflichen Vorlaufes“ als Gutachterbüro der Grundstein für die heutige UTK – EcoSens GmbH gelegt. Damals noch unter der Firmierung UTK – Klima Consult GmbH Zeitz geführt, wurde am 2.2.1996 der Eintrag ins Handelsregister am zuständigen Amtsgericht in Stendal unter der Nummer 9835 vorgenommen. Der zugrunde liegende Gesellschaftsvertrag  wurde allerdings schon am 24.7.1995 geschlossen. Interessanterweise musste der „Gegenstand des Unternehmens“ trotz stetiger Anpassungen an neue Aufgaben und den sich ändernden (Umwelt-) „Markt“ im Allgemeinen in den mehr als 25 Jahren nie angepasst werden. Weitsicht zahlt sich aus… Damals wie heute steht geschrieben:

  • Der Groß- und Einzelhandel sowie der Im- und Export mit Waren der Umwelttechnik, insbesondere Umweltmesstechnik und Zubehör (z. B. Software);
  • die Produktion , die Vermietung und der Vertrieb von hydrometeorologischer Messtechnik (Messgeräte und -systeme) sowie deren Betrieb und Wartung;
  • Dienstleistungen im Bereich der Hydro- und Umweltmeteorolgie [sic] und der technischen Klimatologie (Durchführung von Auftragsmessungen und Bereitstellung sowie Auswertung von Umweltmessdaten);
  • die Erfassung, Übertragung und öffentliche Verbreitung von Umweltmesswerten und-parametern (insbesondere Umwelt- und Wetterinformationen);
  • sowie die Vermittlung von Gegenständen in Zusammenhang mit o.g. Tätigkeiten.

 

 

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Alles Gute zum Jahreswechsel 2020/2021!

Wir wünschen all unseren Mitarbeitern, Kunden und Geschäftsfreunden ein friedliches, gesundes und vor allem auch wieder ein etwas planbareres neues Jahr 2021!

 

Im Nachgang zum gerade abgelaufenen Jahr noch folgendes Zitat: 2020 bestätigt als zweitwärmstes Jahr den fortschreitenden Klimawandel

DWD Offenbach, 30. Dezember 2020 – Das Jahr 2020 ist in Deutschland mit einer Jahresmitteltemperatur von 10, 4 Grad Celsius (°C) das zweitwärmste Jahr seit Beginn flächendeckender Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Geringfügig wärmer war nur das Jahr 2018 mit 10,5 °C gewesen. Auf den folgenden Plätzen liegen mit knappem Abstand 2019 und 2014 mit jeweils 10,3 °C. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen. Tobias Fuchs, Klima-Vorstand des DWD: „Das sehr warme Jahr 2020 darf uns nicht kalt lassen. Die wissenschaftlichen Klimafakten des nationalen Wetterdienstes sind alarmierend. Klimaschutz ist das Gebot der Stunde. Wir müssen jetzt handeln.“ Dies unterstrichen auch weitere Klimadaten des DWD: So seien hierzulande neun der zehn wärmsten Jahre im 21. Jahrhundert beobachtet worden, davon die vier wärmsten Jahre in der zurückliegenden Dekade 2011-2020. Diese Dekade war zugleich die wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Kennzeichnend für das vergangene Jahr war zudem: 2020 war sehr sonnenscheinreich und das Dritte zu trockene Jahr in Folge.

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Geschützt: DWD – Messfeldservice

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Bilanz zum Jahresende: 200 Messgeräte 300 Sites 75 Kunden

Zum Jahresende 2020 finden sich 300 Messstellen und 200 Messgeräte im Datenportal unter www.ecodatanet.de
Diese gehören 75 unserer Kunden und erstrecken sich von der einfachen Grundwasser-pegelmesssstelle, über Beschaffenheitsmessstellen und Agrar-Wetterstationen  bis hin zu komplexen Messstellen mit Steuerungsaufgaben. Die meisten dieser Messstellen sind solar- bzw. akkubetrieben. Hinzukommen 100 Messstellen die ihre Daten per externer xml bzw. csv Dateien im Portal abliefern.

 

Kurz vor Jahresende kamen in Leipzig 4 weitere Messstellen, diesmal zur Erfassung von Bodenfeuchte und Niederschlag im Rahmen eines Smart-City-Projektes der Stadt hinzu, welches vom Helmholtz-Forschungszentrum UFZ fachlich betreut wird.

 

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Abschaltung T-Mobile-Datendienst zum 31.12.2022

erfordert Umstellung der Meteosens – Messstationen

Die Mobilfunktechnologie entwickelt sich rasant weiter. Die Provider möchten heute und in Zukunft neueste Übertragungstechnologien anbieten, um so auf die stetig steigenden Bedürfnisse zu reagieren. Dies hat zur Folge, dass veraltete Dienste auch eingestellt werden müssen. Dies betrifft aktuell insbesondere unser Datenportal „Meteosens.de“ welches fast vollständig auf einer dieser Techniken aus den 1990er Jahren basiert.

Betroffen sind die T-Mobile Mobilfunk-Tarifoptionen:
„LTE“ und „Fax- und Datendienst (9,6 kBit/s)“.
Diese Optionen ermöglichten es, über eine analoge (mobile) Wählverbindung Daten zu senden und zu empfangen. Wir nutzen diesen reinen Datendienst bei allen Übertragungen zu unserem Meteosens-Datenportal mittels des Modemtyps MC35i.

Bis wann können die Dienste für welchen Tarif genutzt werden?

30.06.2021 „LTE“-Karten  (davon sind unsere Messstellen nicht betroffen)
31.12.2022 „Fax- und Datendienst (9,6 kBit/s)“-Karten mit dem
Leistungsmerkmal „CSD“ betrifft meist die Mobilfunk-Datentarife wie M2M, T-Mobile Data und ähnliche

In den Jahren 2021 und 2022 müssen daher alle diese Messstellen auf eine GPRS basierte Datenübertragung umgestellt werden. Meist ist dies mit einem Umzug auf unser neues Datenportal unter www.ecoDatanet.de verbunden. Die laufenden monatlichen Kosten bleiben weitestgehend unverändert, allerdings müssen für die Umstellung von Hard- und Software an den Mesststellen selbst Investitionen von ca. 2T€ je Messstelle eingeplant werden. Alle betroffenen Kunden informieren wir Schritt für Schritt durch entsprechende Angebote über die standortspezifischen Umstellmöglichkeiten. Unsererseits ist ein Abschluss der Umstellung im September 2022 vorgesehen. Bei Fragen können Sie uns jederzeit gern per Email kontaktieren.

Gehört Ihre Messtelle zu den 21 von 30 Messstellen die aktuell noch umzustellen sind???

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Bauwerksüberwachung in Thüringen

Durch ein befreundetes Ingenieurbüro kamen wir im Sommer 2020 zu einem für unser Aufgabengebiet eher ungewöhnliches Auftrag. Im Auftrag einer Steinmetzwerkstatt sollten Risse an einem Bauwerk überwacht werden, welches in Ost-Westrichtung einen kleinen Fluß in Thüringen überspannt. Da die Vermutung besteht, dass evtl. auch Witterungs-einflüsse zu dem Schadensbild beitragen können, sollten zugleich die Lufttemperatur und die Luftfeuchte auf der Nord- und der Südseite des Bauwerkes mit erfasst werden. Die bereits montierten Lienarwegaufnehmer als Rissmesser sowohl in horizintaler wie auch in vertikaler Richtung wurden dazu mit an unsere bewährten Easy mbm Module angeschlossen. Erste Bedenken bzgl. einer  ausreichenden Sonneneinstrahlung insbesondere auf der Nordseite konnten bis zum Spätherbst ausgeräumt werden. Dank µPower-Technologie ist der Strombedarf der Gesamtmessanlage so gering, dass ca. 1 Stunde Sonneneinstrahlung in den frühen Morgenstunden ausreicht um den internen Akku zu laden und damit die Datenaufzeichnung und die Datenübertragung an das Ecodatanet-Datenportal zu gewährleisten.

 

 

Erste Ergebnisse zeigen zumindest teilweise eine Abhängigkeit von Lufttemperatur und Luftfeuchte. Statistische Zusammenhänge werden wohl aber erst nach Jahresfrist ableitbar sein.

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